Behandlungsangebot

für folgende Bereiche: 
  • Sorgen, Ängste und innere Unruhe
  • Traurigkeit, Niedergeschlagenheit oder Leere
  • Emotionale Überforderung und Stimmungsschwankungen
  • Schwierigkeiten mit Verhalten oder Impulsen
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsproblemen
  • Schulische, berufliche oder soziale Belastungen
  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Lese-Rechtschreibstörung)
  • Unsicherheit im Selbstwert oder im Umgang mit anderen
  • Körperliche Beschwerden ohne klare Ursache

 

Kostenübernahme 

Private Krankenkassen

Private Krankenversicherungen übernehmen meist die Kosten für eine Psychotherapie. 

Am besten besprechen Sie vor Beginn der Therapie mit Ihrer Krankenkasse, welche Leistungen erstattet werden   und welche Unterlagen dafür benötigt werden.

Beihilfe-
empfänger

Die Kosten für eine Psychotherapie werden meist vollständig von der Beihilfe oder privaten Krankenversicherungen mit Beihilfeergänzung übernommen. 

Gerne können Sie sich direkt an Ihre Beihilfestelle wenden, um die notwendigen Unterlagen zu erhalten.

Selbstzahler

 

Alternativ können Sie die Psychotherapie auch selbst finanzieren. 

Die Abrechnung richtet sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP), und Ihre Krankenkasse erhält keinerlei Informationen.

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